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Dienstag, 12. Dezember 2017

"Die fünf Wege" Thomas von Aquins: 1. Teil: Der Beweis aus der Veränderung der Welt

Mit Erlaubnis des Autors veröffentlichen wir in diesem Blog eine Artikelreihe zu den Gottesbeweisen Thomas von Aquins, die in der theologischen Zeitschrift THEOLOGISCHES erschienen ist. Bisher sind vier Beiträge erschienen. Wir werden diese in den kommenden Tagen und Wochen hier im Blog veröffentlichen.
Wir beginnen heute mit dem ersten Gottesbeweis, dem "Beweis aus der Veränderung in der Welt", wie er auch genannt wird.





Einleitung

In den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren hat das Interesse an Fragen der natürlichen Theologie, insbesondere im angelsächsischen Raum, deutlich zugenommen, und zwar gerade von Seiten einer philosophischen Richtung, von der man dies am allerwenigsten erwartet hätte. Ich meine die analytische Philosophie, die inzwischen nicht nur im angelsächsischen Raum, sondern auch in Kontinentaleuropa die dominierende philosophische Richtung geworden ist. Wie weit die analytische Philosophie inzwischen auch die deutsche akademische Philosophie beherrscht, zeigt eine Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bei der Deutschen Gesellschaft für Philosophie (DGPhil). Die Redaktion wollte wissen, ob „Professuren mit dem Schwerpunkt Kontinentale Philosophie in Deutschland abgebaut werden“. Die DGPhil antwortete darauf indirekt, indem sie darauf verwies, dass es die Möglichkeit der Kombination von analytischer und kontinentaler Philosophie gäbe, wie sie z.B. bei der „analytischen Existenzphilosophie“ deutlich werde. Ohne eine solche Kombination scheint es inzwischen kaum noch möglich zu sein, eine Professur für Philosophie an einer deutschen Universität zu bekommen. Auf der Rangliste der „weltweit einflussreichsten Philosoph(inn)en“ findet sich nur ein deutscher Philosoph.

Ältere Philosophen in Deutschland mögen diese Entwicklung bedauern. Allerdings hat die Durchsetzung der analytischen Philosophie meines Erachtens durchaus viele positive Seiten. Insbesondere ein streng argumentativer und logisch durchsichtiger Stil ist kennzeichnend für die analytische Philosophie. Zudem hat die analytische Philosophie sich längst von ihrer Selbstbeschränkung auf „Logik und Wissenschaftstheorie“ gelöst und thematisiert inzwischen das gesamte Spektrum der philosophischen Disziplinen und insbesondere auch Ontologie, Metaphysik und Religionsphilosophie. Als ich vor einigen Jahrzehnten einen bekannten analytischen Ontologen fragte, was denn das Kennzeichnende der analytischen Philosophie sei, antwortete er mir sinngemäß: analytische Philosophie ist die Fortsetzung der scholastischen Philosophie mit den Mitteln der modernen formalen Logik. Im Unterschied zur Scholastik ist allerdings der weit überwiegende Teil der analytischen Philosophen atheistisch oder agnostizistisch eingestellt, aber hierbei unterscheiden sich diese Philosophen nicht von den kontinentalen Philosophen der letzten 100 Jahre.

Ein besonderes Interesse analytischer Religionsphilosophen gilt den Gottesbeweisen. Nicht nur zahlreiche Publikationen in englischer Sprache zeugen davon, sondern vor allem auch die zahlreichen Fachzeitschriften für Religionsphilosophie, in der Gottesbeweise immer wieder diskutiert werden. Bedauerlicherweise spielen dabei die Gottesbeweise Thomas von Aquins so gut wie keine Rolle; sie gelten als überholt. Überhaupt gibt es eine allgemein verbreitete Abneigung gegen deduktive Gottesbeweise (vgl. Holm Tetens 2015, 10) und eine Bevorzugung für induktive Argumente, was freilich mit dem vorherrschenden empiristischen Trend in der analytischen Philosophie insgesamt zu tun hat und vor allem auf den bekanntesten lebenden Religionsphilosophen, Richard Swinburne (1987, 2006) zurückgeht.

Der „erste Weg“ zum Beweis Gottes

Ich möchte in fünf aufeinander folgenden Beiträgen die Aktualität der thomistischen Gottesbeweise aufzeigen und diese vorstellen und werde sie argumentativ gegen die wichtigsten bekannte Einwände verteidigen, soweit dies im Rahmen von Aufsätzen in einer Zeitschrift möglich ist. Für eine Vertiefung der Argumente verweise ich auf mein im Jahr 2016 erschienenes Buch zu diesem Thema (Hüntelmann 2016) und auf die darin genannte Literatur.

Zunächst der Text des hl. Thomas aus der Summa theologiae:

Es ist eine sichere, durch das Zeugnis der Sinne zuverlässig verbürgte Tatsache, dass es in der Welt Bewegung gibt. Alles aber, was in Bewegung ist, wird von einem anderen bewegt. Denn in Bewegung sein kann etwas nur, sofern es unterwegs ist zum Ziel der Bewegung. Bewegen aber kann etwas nur, sofern es irgendwie schon im Ziel steht. Bewegen heißt nämlich nichts anderes als: ein Ding aus seinen Möglichkeiten (potentiae) überführen in die entsprechenden Wirklichkeiten (actu). Dies kann aber nur geschehen durch ein Sein, das bereits in der entsprechenden Wirklichkeit (actu) steht. So bewirkt z.B. etwas tatsächlich („in actu“) Glühendes wie das Feuer, dass ein anderes, z.B. das Holz, zu dessen Möglichkeiten es gehört, glühend zu werden, nun tatsächlich („in actu“) glühend wird. Das Feuer also „bewegt“ das Holz und verändert es dadurch. Es ist aber nicht möglich, dass ein und dasselbe Ding in Bezug auf dasselbe Sein schon ist und zugleich noch nicht ist, was es sein könnte. Möglich ist das nur in Bezug auf verschiedene Seinsformen oder Seinsbestimmungen. Was z.B. in Wirklichkeit heiß ist, kann nicht zugleich dem bloßen Vermögen nach heiß sein, sondern ist dem Vermögen nach kalt. Ebenso ist es unmöglich, dass ein und dasselbe Ding in Bezug auf dasselbe Sein in einer und derselben Bewegung zugleich bewegend und bewegt sei oder – was dasselbe ist –: es ist unmöglich, dass etwas sich selbst bewegt. Also muss alles, was in Bewegung ist, von einem anderen bewegt sein.

Wenn demnach das, wovon etwas seine Bewegung erhält, selbst auch in Bewegung ist, so muss auch dieses wieder von einem anderen bewegt sein, und dieses andere wieder von einem anderen. Das kann aber unmöglich so ins Unendliche fortgehen, da wir dann kein erstes Bewegendes und infolgedessen überhaupt kein Bewegendes hätten. Denn die späteren Beweger bewegen ja nur in Kraft des ersten Bewegers, wie der Stock nur insoweit bewegen kann, als er von der Hand bewegt wird. Wir müssen also unbedingt zu einem ersten Bewegenden kommen, das von keinem bewegt ist. Dieses erste Bewegende aber meinen alle, wenn sie von Gott sprechen.“ (STh. I,2,3)


Der erste der fünf Wege des hl. Thomas geht bekanntlich zurück auf Aristoteles. Es ist der „Beweis aus der Bewegung“, der, wie auch die anderen Beweise, zu zahlreichen Missverständnissen geführt hat, zumal die meisten Autoren sich auf die kurze Darstellung dieses Gottesbeweises in der Summa theologiae (STh I,2,3) beziehen und nicht andere Schriften des Aquinaten, insbesondere die Summa contra gentiles zu Rate ziehen. So setzt der erste Weg die aristotelische Theorie der Veränderung voraus, die sich grundsätzlich von der modernen physikalischen Theorie der Bewegung unterscheidet.

Thomas geht bei diesem wie bei allen fünf Wegen nicht von irgendwelchen umstrittenen Thesen aus, sondern von der schlichten und kaum zu bestreitenden Tatsache, dass es Bewegung, bzw. Veränderungen in der Welt gibt. Dann folgt die erste Prämisse, die zugleich die Grundlage der aristotelischen Theorie der Veränderung darstellt, dass nämlich jede Veränderung (Thomas spricht von Bewegung, motio) durch etwas Anderes verändert wird. Was ist damit gemeint? Bewegung bzw. Veränderung meint hier jede Art der Veränderung, nicht nur die Ortsbewegung, sondern auch die akzidentelle Veränderung, z.B., wenn ich meine graue Wohnzimmerwand weiß streiche oder die substanzielle Veränderung, die z.B. bei der Verdauung geschieht. Der erste Einwand gegen die These, dass jede Veränderung durch etwas Anderes verändert wird lautet, dass z.B. Tiere sich selbst verändern, dass sie sich von einem Ort zum anderen bewegen können, ohne dass sie jemand dorthin trägt. Dieser Einwand findet sich bei verschiedenen Kritikern dieses Gottesbeweises (z.B. A. Beckermann 2013, 68f.). Allerdings wird man Thomas doch wohl kaum unterstellen wollen, dass er dies nicht gesehen hat. Thomas will vielmehr sagen, dass auch die Eigenbewegung der Sinneswesen dadurch zustande kommt, dass ein Teil des Tieres einen anderen Teil desselben Tieres bewegt. Wenn sich ein Eichhörnchen bewegt, dann werden die Beine durch die Muskeln bewegt, die ihrerseits durch elektrische Impulse der Nervenzellen angeregt werden, die wiederum z.B. durch einen bestimmten Reiz aktiviert werden usw.

Ein in nahezu allen kritischen Auseinandersetzungen mit dem ersten Gottesbeweis vorgetragenes Argument wendet ein, dass eine Kausalreihe durchaus ins Unendliche fortgesetzt werden kann und deshalb die Prämisse von Thomas nicht stimmen kann, dass eine Kausalreihe nicht ins Unendliche zurückgehen kann. Dies scheint überhaupt der wichtigste Einwand gegen diesen (wie auch den zweiten) Gottesbeweis zu sein (z.B. A. Beckermann 2013, 70f.; Von Kutschera 1991, 24). Doch auch Thomas von Aquin bestreitet keineswegs, dass es eine Kausalreihe geben kann, die zumindest prinzipiell ins Unendliche zurückgehen kann. Thomas ist mit Aristoteles der Auffassung, dass sich philosophisch nicht beweisen lässt, dass das Universum einen Anfang hat. Deshalb geht er bei allen fünf Wegen davon aus, dass die Welt schon immer existierte, obwohl er auf Grund des Glaubens natürlich davon überzeugt ist, dass die Welt zu einem bestimmten Zeitpunkt von Gott erschaffen wurde. Das Argument bezieht sich also nicht auf einen Anfang der Welt, sondern auf jeden möglichen Zeitpunkt der Existenz des Universums, bzw. auf diesen gegenwärtigen Augenblick, zu dem Sie z.B. lesen und sich insofern bewegen. Im Unterschied zu modernen Kausaltheorien unterscheidet Thomas zwei verschiedene Arten von Kausalketten, nämlich eine Kausalreihe per accidens und eine solche per se. Eine akzidentelle Kausalreihe kann zumindest prinzipiell bis ins Unendliche zurückgehen, während dies bei einer essentielle Kausalreihe nicht der Fall ist. Ein Beispiel für eine akzidentelle Kausalkette ist z.B. die Zeugung: Abraham zeugte Issak, Issak zeugte Jakob, Jakob zeugte Josef. In einer solchen Reihe ist z.B. Abraham zwar kausal mit Josef verbunden, doch als Josef gezeugt wurde, lebte Abraham nicht mehr, er ist also nicht die Ursache für die Zeugung von Josef. Die zweite oder jede weitere Ursache ist zwar mit der ersten Ursache verbunden (die ihrerseits wieder eine Ursache haben kann), doch ist diese erste Ursache keine Ursache für das, was die zweite Ursache bewirkt. Abraham hat nichts direkt dazu beigetragen, dass Josef gezeugt wurde.

Ganz anders sieht es aus im Falle der Ursachenreihe per se. Bei einer solchen Ursachenkette ist jede Ursache mit der Wirkung simultan verbunden. Wenn A auf B wirkt und B auf C, geschieht die Wirkung C gleichzeitig mit den Ursachen A und B. Thomas exemplifiziert dies am Beispiel eines Stocks, der einen Stein bewegt, wobei der Stock vom Arm eines Menschen bewegt wird. Die Bewegung des Arms, des Stocks und des Steins geschehen simultan. Der Stock ist hier nur ein Instrument zur Bewegung des Steins; Thomas nennt den Stock eine Instrumentalursache. Und eine solche Reihe kann offensichtlich nicht ins Unendliche zurückgehen, denn wenn sich nicht der Arm bewegt, bewegt sich gar nichts. Bei einer solchen Kausalreihe geht es um etwas, das hier und jetzt bewegt bzw. verändert wird und dafür bedarf es einer ersten Ursache, ohne die sich nichts bewegt.

Wenn man nun noch beachtet, dass für Aristoteles und Thomas Kausalität Aktualisierung einer Potenz bedeutet, dann wird deutlich, dass diese erste Ursache letztlich nur eine solche sein kann, die selbst nicht aktualisiert wurde, sondern die Aktualität selbst ist. Wäre die erste Ursache aus Akt und Potenz zusammengesetzt, müsste sie selbst aktualisiert worden sein, wäre also nicht die erste Ursache. Es gibt aber keine andere Entität außer Gott, die reine Aktualität ist, absolute Wirklichkeit ohne jede Potenzialität. Was aber reiner Akt ist, dass kann nicht verändert werden und kann sich auch nicht verändern, denn es ist bereits alles, was es sein kann (wobei diese Ausdrucksweise nicht ganz zutreffend ist). Die erste Ursache einer essentiellen Kausalreihe ist notwendigerweise die „Fülle der Wirklichkeit“ und ein unbewegter Beweger.

Ein weiterer Einwand, den ich hier nur andeuten kann, behauptet, dass das Newtonsche Trägheitsgesetz dem Gottesbeweis widerspricht. Das Gesetz lautet: „Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“ Allerdings ist dieser Einwand aus gleich mehreren Gründen haltlos. Zunächst unterscheidet sich der Begriff der Bewegung bei Newton und Thomas grundsätzlich, worauf ich schon hingewiesen habe. Beide reden also nicht über dasselbe. Das Gesetz sagt z.B. nichts darüber, warum ein Körper bewegt wird, sondern nur, dass, wenn ein Körper bewegt wird, er sich so und so verhält. Weiterhin lässt sich sogar zeigen, dass das Newtonsche Gesetz in gewisser Weise das scholastische Kausalprinzip implizit bestätigt (E. Feser 2014, 118ff.), denn es spricht von einem „Zustand“ und ein Zustand ist keine Veränderung.

Ein letzter Einwand, den ich nicht übergehen möchte, stammt von einem der bedeutendsten Religionsphilosophen der Gegenwart, dem Amerikaner W.L. Craig (1980). Craig ist ein frommer Protestant aber kein Thomist und hat immer wieder Argumente gegen die thomistischen Gottesbeweise vorgebracht. Er wendet ein, dass, um das Beispiel von Thomas zu verwenden, sich zumindest die Hand bewegen muss, damit der Stein sich bewegt und dass es folglich auch nicht sein kann, dass Gott sich nicht bewegt, wenn er die Welt erschafft (bzw. die erste Ursache der Veränderungen ist). Allerdings ist dieses Argument verfehlt, weil es die Prämissen außer Acht lässt. Wenn Kausalität als Aktualisierung einer Potenz analysiert wird, dann kann die erste Ursache in einer essentiellen Kausalkette nur reine Aktualität sein. Was aber reine Aktualität ist, kann sich nicht bewegen, wobei das Wort „kann nicht“ hier keinen Mangel bedeutet, sondern eben sie Fülle der Wirklichkeit. Bewegung kann es nur dort geben, wo etwas noch auf dem Weg zur Vollkommenheit ist.

Natürlich lassen sich zahlreiche Argumente gegen die metaphysischen Voraussetzungen des Gottesbeweises vorbringen und es ist in diesem Rahmen unmöglich, diese metaphysischen Voraussetzungen Thomas von Aquins zu erläutern und zu verteidigen. Das habe ich an anderen Orten getan (Hüntelmann 2012; 2013) und ich bin davon überzeugt, dass sich die aristotelisch-thomistische Philosophie heute ebenso gut verteidigen lässt, wie zu Zeiten des hl. Thomas. In den vergangenen fünfzehn Jahren haben dies immer mehr analytische Philosophen eingesehen, die heute unter dem Titel „analytischer Thomismus“ (C. Paterson, M.S. Pugh 2006) oder „analytische Scholastik“ eine neue Zuwendung zur aristotelisch-scholastischen Philosophie bewirkt haben, die im angelsächsischen Raum inzwischen zu einer beachtlichen Größe geworden ist. Auf der bereits oben erwähnten Liste der fünfzig einflussreichsten Philosophen werden gleich mehrere Philosophen aus dieser Bewegung aufgeführt, deren bekannteste Vertreter John Haldane (2010) und David S. Oderberg (2007) sind.

Aus: THEOLOGISCHES. Katholische Monatsschrift, Jg. 47, 04/04 März/April 2017 von Dr. Rafael Hüntelmann

Literatur:

Craig, William Lane; Moreland, J.P. (2003): Philosophical Foundations for a Christian Worldview. Downers Grove: InterVaristy Press.
Craig, William Lane (1980): The Cosmological Argument from Plato to Leibniz. New York: Harper & Row.
Beckermann, Ansgar (2013): Glaube. Reihe: Grundthemen Philosophie. Berlin: De Gruyter.
Feser, Edward (2014): Scholastic Metaphysics. A Contemporary Introduction. Heusenstamm: editiones scholasticae.
Feser, Edward (2009): Aquinas. Beginners Guides. Oxford: Oneworld Publication.
Haldane, John (2010): Reasonable Faith. London: Routledge
Hüntelmann, Rafael (2012): Grundkurs Philosophie I: Werden, Bewegung, Veränderung. Heusenstamm: editiones scholasticae.
Hüntelmann, Rafael (2013): Grundkurs Philosophie II: Metaphysik. Heusenstamm: editiones scholasticae.
Hüntelmann, Rafael (2016): Grundkurs Philosophie V: Die Existenz Gottes. Neunkirchen-Seelscheid: editiones scholasticae.
Oderberg, David (2007): Real Essentialism. London: Routledge.
Paterson, Craig; Pugh, Matthew S. (2006): Analytical Thomism. Hamshire, Burlington: Ashgate.
Swinburne, Richard (1987): Die Existenz Gottes. Stuttgart: Reclam.
Swinburne, Richard (2006): Gibt es einen Gott? Heusenstamm: Ontos Verlag.
Tetens, Holm (2015): Gott denken. Ein Versuch über rationale Theologie. Stuttgart: Reclam.
Von Kutschera, Franz (1991): Vernunft und Glaube. Berlin: De Gruyter.

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