Follow by Email

Dienstag, 20. Februar 2018

Die fünf Wege Thomas von Aquins: 3. Teil. Der Kontingenzbeweis



Der „dritte Weg“ des hl. Thomas für den rationalen Beweis der Existenz Gottes heißt auch Kontingenzbeweis. Der Beweis besteht darin, dass Thomas hier argumentativ zu zeigen versucht, dass es keine kontingenten, d.h. zufällig bzw. nicht-notwendig existierenden Dinge gäbe, wenn es nicht eine Entität gibt, die aus sich selbst notwendig existiert. Auch Leibniz kennt einen Kontingenzbeweis für die Existenz Gottes, der sich aber von dem dritten Weg des hl. Thomas unterscheidet. Hier zunächst der Text des Beweises aus der Summa theologiae, I.2.3.: 





Der dritte Weg geht aus von dem Unterschied des bloß möglichen und des notwendigen Seins. Wir stellen wieder fest, dass es unter den Dingen solche gibt, die ebenso gut sein wie auch nicht sein können. Darunter fällt alles, was dem Entstehen und Vergehen unterworfen ist. Es ist aber unmöglich, dass die Dinge dieser Art immer sind oder gewesen sind. Denn das, was möglicherweise nicht ist, ist irgendwann einmal tatsächlich nicht da oder nicht da gewesen. Wenn es also für alle Dinge gelten würde, dass sie möglicherweise nicht da sind oder nicht da gewesen sind, dann muss es eine Zeit gegeben haben, wo überhaupt nichts da war. Wenn aber das wahr wäre, könnte auch heute nichts sein. Denn was nicht ist, fängt nur an zu sein durch etwas, das bereits ist. Gab es aber überhaupt kein Sein, dann war es auch unmöglich, dass etwas anfing zu sein, und so wäre auch heute noch nichts da, und das ist offenbar falsch. Also kann nicht alles in den Bereich jener Dinge gehören, die [selbst, nachdem sie sind] ebenso gut auch nicht sein könnten; sondern es muss etwas unter den Dingen geben, das notwendig [ohne die Möglichkeit des Nichtseins] ist. Alles notwendige Sein aber hat den Grund seiner Notwendigkeit entweder in einem anderen oder nicht in einem anderen. In der Ordnung der notwendigen Wesen, die den Grund ihrer Notwendigkeit in einem anderen haben, können wir nun aber nicht ins Unendliche gehen, ebenso wenig wie bei den Wirkursachen. Wir müssen also ein Sein annehmen, das durch sich notwendig ist und das den Grund seiner Notwendigkeit nicht in einem anderen Sein hat, das vielmehr selbst der Grund für die Notwendigkeit aller anderen notwendigen Wesen ist. Dieses notwendige Sein aber wird von allen „Gott“ genannt. (ST, I.2.3.)
 



Für das richtige Verständnis dieses Gottesbeweises hängt viel davon ab, wie man den Modalbegriff der „Notwendigkeit“ versteht. Hier hat sich durch die neuzeitliche Philosophie und insbesondere durch die analytische Philosophie eine deutliche Wandlung vollzogen, was dazu geführt hat, dass der Beweis Thomas von Aquins missverstanden wurde bzw. wird. Wenn man das moderne Verständnis des Begriffs „notwendig“ zugrunde legt, dann ist der Beweis Thomas von Aquins in der Tat ungültig oder zumindest fehlerhaft und damit widerlegbar.

Betrachten wir das Argument also etwas genauer. Thomas beginnt mit der alltäglichen Erfahrung. Bestimmte Dinge unserer Erfahrungswelt sind früher einmal nicht gewesen und andere Dinge gab es früher, während sie heute nicht mehr existieren. Hieraus leitet Thomas, wie schon Aristoteles, seinen Begriff der Notwendigkeit bzw. Möglichkeit ab. Was früher einmal nicht war während es jetzt existiert, wie z.B. ich selbst, das ist nicht notwendig. Das Gleiche gilt für Dinge, die früher einmal waren und heute nicht mehr existieren, wie meine Großeltern. Solche Dinge können existieren, sie müssen es aber nicht. Wenn sie existieren müssen, dann kann es nicht sein, dass sie nicht sind. Wenn eine Entität hingegen sein kann oder auch nicht sein kann, dann ist sie nicht-notwendig, sondern möglich. Diese Begriffsbestimmung der Modalbegriffe „möglich“ und „notwendig“ stimmt mit dem gesunden Menschenverstand überein. Wir meinen genau das, wenn man uns fragt, was denn „möglich“ oder „notwendig“ bedeutet.

Hier hat es nun eine deutliche Begriffsveränderung in der analytischen Philosophie gegeben. Die Modalbegriffe werden heute, mit Bezug auf eine Begrifflichkeit, die auf Leibniz zurückgeht, mit Hilfe der Semantik „möglicher Welten“ analysiert. Demnach bedeutet „notwendig“ – übersetzt in die Semantik möglicher Welten, - so viel wie „existiert in allen möglichen Welten“. Möglichkeit bzw. Kontingenz wird hingegen analysiert durch „existiert in mindestens einer möglichen Welt“. Die Semantik möglicher Welten wurde für die logische Analyse im Zusammenhang mit der modernen mathematischen Logik entwickelt und von dort auf ontologische Fragen angewendet. Es handelt sich bei diesen modernen Modalbegriffen also nicht um genuin ontologische Begriffe, um Modalität de re, wie der Fachbegriff lautet, sondern um Modalitäten de dicto, also um logische Modalitäten. Die allermeisten analytischen Philosophen, die zumeist empiristische Voraussetzungen akzeptieren, bestreiten, dass es überhaupt de re Modalitäten gibt. Sie argumentieren für die Auffassung, dass sich alle sogenannten Modalitäten de re letztlich auf Modalitäten de dicto zurückführen lassen.

Thomas von Aquin, wie überhaupt die gesamte aristotelische Tradition der Philosophie, ist hingegen der Auffassung, dass es nicht nur Modalitäten de re gibt, also reale, ontologische Modalitäten, sondern auch, dass diese primär sind und die logischen Modalitäten sich nur davon ableiten. Ich kann die Argumente hier nicht wiederholen, da mir dazu der Platz fehlt (vgl. R. Hüntelmann 2002). Jedenfalls ist es zum Verständnis des „dritten Weges“ wichtig, das aristotelisch-thomistische Modalverständnis vorauszusetzen, um eine angemessene Interpretation und Auseinandersetzung zu ermöglichen. Man kann natürlich gegen dieses vorausgesetzte Modalverständnis argumentieren, ich bin aber fest davon überzeugt, dass die Argumente für die klassischen de re Modalbegriffe stärker sind, als für die moderne Modalontologie.

Die meisten Einwände gegen den dritten Gottesbeweis bei Thomas beruhen nun auf Missverständnissen der bei Thomas verwendeten Modalontologie. Ein Argument behauptet, dass es offensichtlich falsch ist, wenn Thomas behauptet, dass, wenn „das, was möglicherweise nicht ist, […] irgendwann einmal tatsächlich nicht da oder nicht da gewesen [ist]“, auch jetzt nicht sein kann. Denn, so wird eingewandt, es könnte doch sein, dass etwas zu existieren aufhören kann, aber tatsächlich nicht aufhört zu existieren (vgl. z.B. A. Beckermann 2013, 72). Dieser Einwand ist richtig, wenn man logische Modalitäten zugrunde legt. Denn warum sollte es nicht möglich sein, dass etwas, dass existiert aber logisch betrachtet einmal nicht mehr existieren kann, auch tatsächlich einmal nicht mehr existiert. Aus der Möglichkeit von x folgt logisch nicht, dass x auch tatsächlich geschieht. Die Tatsache, dass es eine mögliche Welt gibt, in der etwas nicht existiert, beinhaltet nichts bezüglich der Lebensdauer in der wirklichen Welt. Etwas kann logisch betrachtet möglicherweise nicht existieren, aber tatsächlich ewig existieren. Dass etwas möglicherweise nicht existiert, steht nicht in einem logischen Widerspruch zu der Tatsache, dass etwas ewig existiert. Doch Thomas von Aquin will hier etwas ganz anderes sagen. Thomas‘ Satz ist ontologisch gemeint. Notwendig bedeutet dann „ohne die Möglichkeit nicht zu sein“. Notwendig in diesem ontologischen Sinne ist etwas, das nicht nicht sein kann. Wenn etwas jedoch grundsätzlich nicht sein kann, dann ist es ein mögliches oder kontingentes Seiendes. Thomas von Aquin hat auch eine ontologische Begründung dafür, dass bestimmte Dinge – nämlich alle materiellen Dinge – auch nicht sein können. Der Grund dafür liegt in der Zusammensetzung der materiellen Dinge. Diese sind in vielfältiger Weise zusammengesetzt aus subatomaren Teilen, aus Atomen, Molekülen und zuletzt aus Form und Materie, den letzten ontologischen Prinzipien der Dinge. Wenn etwas zusammengesetzt ist, dann kann es auch wieder „auseinanderfallen“. Dieses „Können“ ist aber nicht nur eine logische Möglichkeit, sondern eine reale Möglichkeit: Alles was zusammengesetzt ist, wird ontologisch notwendig irgendwann auseinanderfallen, d.h. aufhören zu existieren. Daher bedeutet die Formulierung „kann möglicherweise nicht sein“ bei Thomas im dritten Weg, dass eine Entität von der dies gesagt wird, die Disposition oder Neigung besitzt, aufzuhören zu existieren. Dies ist eine allen materiellen Dingen inhärente Disposition, die irgendwann auch aktualisiert werden wird. Notwendig ist hingegen eine Entität, die diese Disposition nicht besitzt, die nicht zusammengesetzt ist und die daher dauerhaft, immerwährend, unvergänglich oder ewig ist. Wird das Argument, bzw. die darin verwendeten modalen Begriffe in diesem Sinne verstanden, dann ist das Argument gültig und der Einwand widerlegt (E. Feser 2009, 92f.).

Ein weiterer Einwand ist hingegen ernsthafter. Dieses Argument gegen Thomas besteht im Vorwurf eines logischen Fehlers im Gottesbeweis und zwar des Vorwurfs der sogenannten Quantorenverschiebung (vgl. z.B. A. Beckermann 2013, 72f.; W. Löffler 2013, 65). Was ist damit gemeint? Man kann den Fehlschluss der Quantorenverschiebung folgendermaßen verdeutlichen: Wenn jeder Student in einem Raum einen roten Stift hat, dann folgt daraus nicht, dass es einen Stift gibt, der von allen Studenten im Raum besessen wird. Ein anderes Beispiel: Wenn jeder Mensch eine Mutter hat, dann folgt nicht, dass es eine Mutter gibt, die die Mutter aller Menschen ist. Die Quantorenverschiebung besteht also darin, dass ein quantifizierender Ausdruck wie „alle“ oder „einige“ seine Stellung im ersten und im zweiten Satz wechselt. Auf das Argument des hl. Thomas übertragen bedeutet dies: Auch dann, wenn jedes kontingente Seiende zu einer bestimmten Zeit aufhört zu existieren, folgt daraus nicht, dass es eine Zeit gibt, in der alles aufhört zu existieren. Es könnten auch dann noch Entitäten existieren, auch wenn jedes Seiende irgendwann aufhört zu existieren, d.h. die Welt könnte unendlich fortdauern. Dieser Einwand gegen den dritten Weg findet sich in nahezu allen ernsthaften Auseinandersetzungen mit diesem Gottesbeweis.

Der Einwand beruht, wie so oft bei kritischen Auseinandersetzungen mit Thomas von Aquin, auch auf einem Missverständnis. Daran ist möglicherweise Thomas von Aquin mit Schuld, denn die Formulierung des dritten Weges ist sehr kurz und ungenau. Thomas hatte allerdings hier auch nicht die Absicht, ausführliche Gottesbeweise vorzulegen (wie in der Summa contra gentiles), denn die Theologie befasst sich nicht Gottesbeweisen, weil die Existenz Gottes in jeder Theologie vorausgesetzt werden muss. Unter Einbeziehung anderer Stellen im Werk des Aquinaten lassen sich diese Missverständnisse überwinden. Zunächst kann man sagen, dass unter der Voraussetzung des Möglichkeitsbegriffs, wie Thomas ihn verwendet, es für jedes kontingente Seiende möglich ist, dass es aufhört zu existieren. Es ist deshalb absurd zu behaupten, dass dies trotzdem nicht geschieht. Wenn alles (materielle) Seiende kontingent ist, dann gab es eine Zeit in der Vergangenheit, in der nichts existierte. Wenn aber in der Vergangenheit einmal nichts existierte, dann würde auch jetzt nichts existieren, denn aus nichts entsteht nichts. Zugleich will Thomas sagen, dass alle Entitäten bei denen es naturgemäß möglich ist, dass sie aufhören zu existieren, unter Voraussetzung einer unendlichen Zeitspanne es auch tatsächlich eintritt, dass sie nicht existieren und zuletzt nichts mehr existiert.

Allerdings gibt es eine andere Interpretation des dritten Wegs, die m. E. den Einwand besser abweist. Das Argument wurde erst kürzlich von dem thomistischen Philosophen Brian Davies (2014, 42) vorgestellt. Davies meint, dass es in dem Argument darum geht, dass Thomas die Entstehung eines Seienden thematisiert und weniger das Verschwinden desselben. Hier sein Argument: (a) Dinge, die in die Existenz gekommen sind, haben zuvor nicht existiert. (b) Wenn alles, was es gibt, entstanden ist, dann gäbe es jetzt überhaupt nichts. Thomas will damit sagen, so Brian Davies, dass alles, was entstanden ist, von einer Ursache abhängig ist, durch die es entstanden ist, und es kann kein entstandenes Ding geben, ohne dass es etwas gibt, dass ursächlich tätig ist, weil kein Ding sich selbst in die Existenz hervorbringen kann. Diese Interpretation des dritten Gottesbeweises wird dadurch unterstützt, dass Thomas darauf besteht, dass etwas, „was nicht ist, [nur] [an]fängt zu sein durch etwas, das bereits ist“. Diese Reihe kann aber nicht ins Unendliche fortgesetzt werden, denn es muss eine erste Ursache geben, die nicht selbst verursacht ist, bzw. die nicht entstanden ist, und notwendigerweise existiert (R. Hüntelmann 2016, 46).

Der berühmte australische Philosoph John L. Mackie (1917 – 1981) hat noch ein weiteres Argument eingeführt, das auch gelegentlich von anderen Kritikern der thomistischen Gottesbeweise aufgegriffen wird. Mackie argumentiert, dass auch für den Fall, dass ein kontingentes Seiendes aufhört zu existieren, es eine fundamentale Materie geben könnte, aus der das Seiende besteht (man könnte sie etwa als einen dauerhaften Vorrat an Materie bezeichnen, aus der alle Dinge entstehen) und die alles Entstehen und Vergehen übersteht. Diese Materie selbst wäre dann eine notwendige Entität auch im Verständnis von „Notwendigkeit“ bei Thomas von Aquin. Zugleich wäre diese Materie natürlich nicht Gott.

Das Argument ist richtig. Es beweist aber nur, dass es nicht nur ein einziges Notwendiges gibt. Thomas von Aquin bestreitet aber auch nicht, dass es mehr als eine notwendig existierende Entität gibt. So meint Thomas wie Aristoteles, dass sich philosophisch nicht beweisen lässt, dass die Welt einen Anfang hat. Es ist also möglich, dass die Welt schon immer existiert hat und in diesem Sinne eine notwendige Entität ist. Darüber hinaus ist Thomas davon überzeugt, dass es Engel gibt und Engel notwendige Entitäten darstellen, da sie nicht aufhören können zu existieren. Und das gleiche gilt auch von der menschlichen Seele. Die Anzahl der notwendig existierenden Entitäten lässt sich nach Thomas darüber hinaus noch weiter vermehren, wenn man die Formen der Dinge dazu nimmt. Die Formen der aus Form und Materie zusammengesetzten Entitäten sind nicht zerstörbar, wie die aus Materie und Form zusammengesetzten Dinge selbst zerstörbar sind. Formen, wie auch die zugrundeliegende materia prima, die Urmaterie, sind weder entstanden, noch vergehen sie. Also hat Mackie recht, wenn er darauf hinweist, dass eine notwendig existierende Entität nicht mit Gott identisch ist. Doch ist das kein Argument gegen die Existenz Gottes. Die Existenz notwendiger Entitäten ist nur der erste Teil des dritten Arguments für die Existenz Gottes. Im zweiten Teil des Arguments geht Thomas weiter und sagt, dass eine notwendige Entität ihre Existenz entweder durch sich selbst besitzt oder nicht durch sich selbst, d.h. durch eine andere notwendig existierende Entität. Für eine durch eine andere notwendig existierende Entität notwendig existierende Entität gilt das gleiche: entweder sie existiert durch sich selbst notwendig oder wieder durch eine andere notwendig existierende Entität. Doch eine solche Reihe von notwendig existierenden Entitäten kann nicht ins Unendliche fortgesetzt werden, da es sich bei dieser Reihe um eine der Kausalreihe per se ähnliche Reihe handelt. Dies bedeutet, es muss ein notwendig existierendes Seiendes geben, das durch sich selbst notwendigerweise existiert. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass „notwendig“ in diesem Zusammenhang so viel bedeutet wie „unveränderlich“, „dauerhaft“, oder „ewig“. Ein unveränderliches, dauerhaftes oder ewiges Ding kann seine Unveränderlichkeit, Dauerhaftigkeit bzw. Ewigkeit von einem anderen Seienden haben oder aus sich selbst. Wenn eine solche notwendig existierende Entität durch sich selbst notwendig existiert, d.h. in sich selbst ewig ist, dann ist es dasjenige Seiende, „das alle Gott nennen“. In Bezug auf Mackies Einwand kann man sagen: Materie, ganz gleich wie man diese auch bestimmt, kann nicht ihre Notwendigkeit aus sich selbst besitzen. Materie ohne jede Bestimmung, der „Urvorrat an Materie für alle Dinge“ im Sinne Mackies oder die materia prima im Sinne Thomas von Aquins ist „etwas“, aus dem alles werden kann, das aber selbst keinerlei Bestimmung hat. Eine solche Materie wäre reine Potenzialität und diese hat per definitionem keine Realität, weder eine notwendige, noch eine kontingente.



Literatur:

Beckermann, Ansgar (2013): Glaube. Reihe: Grundthemen Philosophie. Berlin, Boston: De Gruyter.
Davies, Brian (2014): Thomas Aquinas’s Summa Theologiae. Oxford, New York: Oxford University Press.
Feser, Edward (2009): Aquinas. Oxford: Oneworld.
Hüntelmann, Rafael (2002): Existenz und Modalität: Eine Studie zur Analytischen Modalontologie, (Deutsche Bibliothek der Wissenschaften, Bd. 8) Frankfurt, New York: Hänsel-Hohenhausen.
Hüntelmann, Rafael (2016): Grundkurs Philosophie V. Die Existenz Gottes. Neunkirchen-Seelscheid: editiones scholasticae.
Löffler, Winfried (22013): Einführung in die Religionsphilosophie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Mackie, John Leslie (1982) The Miracle of Theism. Oxford: Oxford University Press.
Thomas von Aquin (1982): Summa theologica. Deutsch-lateinische Ausgabe. Band 1. Gottes Dasein und Wesen. Die Deutsche Thomas-Ausgabe. Graz, Wien, Köln: Styria.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen